Foto: Jens Schulze / Landeskirche Hannovers

Besinnung

Quer gedacht

Pastorinnen und Pastoren der Kirchengemeinden in Langenhagen schreiben zu aktuellen Themen einen kirchlichen Artikel. Er erscheint regelmäßig im "Langenhagener ECHO" auf Seite 2 unter dem Titel „quer gedacht“. Die Beiträge der St.-Pauluskirchengemeine werden an dieser Stelle eingestellt. Oft mit Fotos zum Thema.

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Die Gabe des Urlaubs (aus dem 4. Gemeindebrief 2019)

Koffer für den Sommerurlaub - Teaser
Grafik: Pfeffer

Es ist Ferienzeit. Manche haben sie noch vor sich, manche haben sie schon verbringen können: Wochen des Urlaubs mit Sonne, Freizeit, Spaß, vielleicht auch Wind und Wellen. Ob am Meer oder an Land, sich einmal durchpusten lassen, tut gut. Es weckt auch Interesse an anderen Orten und an anderen Menschen.

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Neue Blicke wagen (aus dem 3. Gemeindebrief 2019)

Sommerkirche, gemalt - Teaser
Grafik: Pfeffer

Für das Jahr 2019 hat unsere Landeskirche ein „Jahr der Freiräume“ ausgerufen. Unser Landesbischof Ralf Meister schreibt dazu:
„Ich glaube, dass mehr Zeit und Raum uns, unseren Gemeinden und unserer Kirche gut tun werden. Lassen Sie uns das Jahr 2019 nutzen, um uns auf Wesentliches zu besinnen.“

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Ostern - Kirschblüte, Teaser
Foto: Lotz

Gedanken zum Osterfest - Kirschblüte (aus dem 2. Gemeindebrief 2019)

Der Frühling kommt und mit ihm das Osterfest. Das Erwachen der Natur geschieht wieder einmal in den Tagen, an dem wir die Auferstehung Jesu Christi feiern. Es ist jedes Jahr erneut ein Zeichen dafür, dass wir in unserem Leben auf die Auferstehung hoffen dürfen

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Jahreslosung 2019 (aus dem 1. Gemeindebrief 2019)

Landessuperintendetin Dr. Petra Bahr
Foto: privat Quelle: landeskirche-hannovers.de

Gott spricht: „Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34,15)

Gedanken zur Jahreslosung 2019
von Landessuperintendentin Dr. Petra Bahr

„Verleih uns Frieden gnädiglich, Herr Gott, zu unsern Zeiten.“ So singt die christliche Gemeinde seit dem 9. Jahrhundert. Der Hymnus zur Jahreslosung, ein Lied voller Sehnsucht, oft genug aus tiefster Verzweiflung gesungen. Die Jahreslosung 2019 ist schrecklich realistisch. „Suche den Frieden“, das bedeutet: Wir haben ihn immer schon verloren. Die kriegerischen Konflikte, die Bürgerkriege, das himmelschreiende Elend, das ihnen folgt, die aufgeheizte Stimmung im eigenen Land, das sind die Zeichen einer unfriedlichen Menschheit.

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Was uns Ochs und Esel sagen (aus dem 5. Gemeindebrief 2018)

Weihnachten - Ochs und Esel, Teaser
Foto: Lotz

Liebe Gemeinde, haben Sie zu Hause auch eine Weihnachtskrippe? Ich freue mich schon, sie in der Adventszeit wieder aufzubauen: mit Stall, Maria und Josef, dem Jesuskind in der Krippe, dazu ein oder zwei Hirten und natürlich als Tieren Ochse und Esel. Die Heiligen Drei Könige kommen später hinzu.

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Richte unsere Füße auf den Weg des Friedens (aus dem 4. Gemeindebrief 2018)

Friedenstaube - Wege des Friedens
Grafik: Valerie

Im November findet wie in jedem Jahr die ökumenische Friedensdekade statt. In diesem Jahr werden wir an gewichtige Jahrestage erinnert. 2018 denken wir an den Beginn des Dreißigjährigen Krieges im Jahre 1618, der vor 400 Jahren Europa und besonders Deutschland verwüstete.

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Vom Glück (aus dem 3. Gemeindebrief 2018)

Glück - Button
Grafik: www.kirchenkreisjugenddienst.com

Es ist Sommer, bald sind Ferien, freie Zeit für viele schöne Dinge. Ich freue mich schon auf unseren Urlaub am Meer. Weiter Himmel, blaues Wasser, Natur. Und einmal Zeit für dies und das. Für Momente, die ich unvermutet erlebe. Das ist für mich Glück

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Neue Kanzel für Teaser
Foto: GunterM

Auf Gottes Wege trauen (aus dem 2. Gemeindebrief 2018)

Nun ist neue Kanzel ist da. Wie die neue Verkleidung von Altar und Taufstein ist sie aus hellem Buchenholz hergestellt. So passen alle drei liturgischen Einrichtungsgegenstände in schöner Weise mit dem Gestühl zusammen und bilden mehr als bisher eine optische Einheit.

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Jahreslosung 2018 - Quelle des lebendigen Wassers

Lebensspendendes Wasser (aus dem 1. Gemeindebrief 2018)

Die Jahreslosung für 2018 ist ein erfrischendes Wort der Wegweisung. Kraftvolle Worte sind es, die viel verheißen. Mehrfach benutzt die Bibel das Bild vom Durst, der gestillt wird.

Apfelbaum Teaser
Foto: GunterM

Die Erntezeit ist da (aus dem 4. Gemeindebrief 2017)

An unserem Apfelbaum im Pfarrgarten sind die ersten Äpfel reif. Auch Martin Luther hatte wahrscheinlich Obstbäume in seinem Garten in Wittenberg. Jedenfalls war er Selbstversorger oder richtiger: seine Frau Katharina versorgte die Hausgemeinschaft mit frischen Äpfeln und Birnen. Obstbäume nahm Luther gern als ein Beispiel für seine Predigten, die Kirschbaumblüte als Sinnbild für die Auferstehung oder die Apfelernte als Beispiel für die „Bibellese“.

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Blumencollage
Foto: S.Kastner

Sommerzeit (aus dem 3. Gemeindebrief 2017)

Im Sommer feiern wir gern Feste unter freiem Himmel. Ein Gemeindefest, ein Familienfest im Garten mit Freunden oder auch ein Picknick im Grünen in den Ferien. In jedem Fall erfreuen wir uns am schönen Grün der Natur und am Blau des Himmels.

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Reformationssommer (aus dem 2. Gemeindebrief 2017)

Ein verschmitztes Lächeln, zwei freundliche Augen und die Gewissheit: Gott blickt zu mir. Er sieht mich an und weiß, wer ich bin und was ich brauche.

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Lutherbüste
Foto: F.Foerster

Neues Herz und neuer Geist (aus dem 1. Gemeindebrief 2017)

„Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.,“ – so lautet das Bibelwort (Hesekiel 36,26), das uns begleiten will im Jahr 2017. Es ist zugleich das Jubiläumsjahr der Reformation.

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Allein die Schrift (aus dem 5. Gemeindebrief 2016)

Liebe Gemeinde, begonnen hat die Reformation mit der Veröffentlichung der 95 Thesen durch Martin Luther am 31. Oktober 1517. Deshalb wird im Jahr 2017 viel davon zu hören sein.

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